Ich bin geblendet,

doch Schatten umgeben mich.

Hat sich gewendet,

doch auf der gleichen Stelle stehe ich.

Höre Musik,

doch es ist still in mir.

Nach außen hin ruhig,

Doch Krieg herrscht es hier,

hier in mir.

Draußen ist es hell,

in mir aber herrscht Dunkelheit.

Das Licht draußen ist schon grell,

doch in mir macht sich das Dunkle breit.

Ich lache,

aber in mir schreie ich.

Ich über mein zerbrechliches Herz wache

und doch beschützt es mich nicht.

Außen heil,

doch innen zerbrochen.

Mich durchsticht es, wie ein Beil,

hat mein Herz durchstochen..

Meine Tränen waschen mich rein,

doch bin ich dreckig,

ich fühl mich unendlich allein

und fühle mich schäbig.

Leute um mich herum,

doch Einsamkeit zerfrisst mein Herz.

Fühle mich klein und dumm,

fühle nichts als unendlichen Schmerz.

Mein größer Wunsch scheint tot zu sein,

Kein Hass,keine Lügen,keine Angst,kein Schmerz,

und alles getrügt durch den Schein,

tausend Teile hat mein Herz.

Schneide mich auf,

so,dass keine Narben bleiben können.

Dinge nehmen ihren Lauf,

warum wird mir keiner Ruhe gönnen?

Tot bedeutet frei von Problemen im Leben,

Tot bedeutet, von allem frei zu sein.

Tot bedeutet, seinen Schmerz abzugeben,

und nie wieder zu weinen.

Denn ich sitze hier,

Tränen quälen mich,

keiner hilft mir,

und Tabletten schlucke ich.

Schreie laut,

keiner hört mich,

 keiner auf mich schaut.

und bald..gibt es mich...

nicht mehr

 





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